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Freitag 30. September 2011

Neues Wirtschaftspotenzial für Meschede

Meschede. Unternehmen können hier ab sofort ihre Zukunft bauen: Die Stadt Meschede, die Wirtschaftsförderung sowie die Wirtschaftsförderungsgesellschaft des Hochsauerlandkreises (WFG HSK) haben den ersten Spatenstich für das Gewerbegebiet Enste-Nord getan.

Dies markiert gleichzeitig den Beginn der Erschließung für das rund 18 Hektar große Areal, das auch für die Stadt Meschede und die Region zu einem „Stück Zukunft“ werden soll. Bürgermeister Uli Hess: „Von hier werden entscheidende Impulse für die wirtschaftliche Weiterentwicklung Meschedes ausgehen.“ Mit dem neuen Gewerbegebiet biete man Unternehmen „echte Filet-Flächen“ an. Gleichzeitig würden noch mehr qualifizierte Arbeitsplätze entstehen.

 

Bereits im Frühjahr 2012 können erste Ansiedlungen im neuen Gewerbegebiet erfolgen. Der Standort biete zahlreiche Vorteile, so Meschedes Wirtschaftsförderer Andreas Marx: „Die Lage mit direkter Anbindung an die A 46 bietet eine hervorragende Erreichbarkeit - ein echtes Standort-Plus in der Region.“ Zudem liege die FH Südwestfalen in der „Nachbarschaft“ - Andreas Marx: „Deshalb gibt es zum einen ein großes Potenzial an gut ausgebildeten jungen Menschen am Standort Meschede, zum anderen auch das nötige „Know-how“ für Unternehmen.“

 

Das neue Gewerbegebiet umfasst 18 Hektar Fläche. Sie ist in 14 Baufelder zwischen 4800 und 25 600 Quadratmetern aufgeteilt. „Die Flächen sind aber teilbar bis zu einer Grundstücksgröße von mindestens 2000 Quadratmetern“, so Michael Bison, Wirtschaftsförderer des HSK: „So können wir den Wünschen der interessierten Firmen optimal entgegenkommen.“ Die Flächen sind zudem nach geltendem Baurecht in verschiedene Abstandsklassen aufgeteilt, so dass Emissionen auf ein Minimum reduziert werden.

 

Schon jetzt gibt es zahlreiche Interessenten für eine Ansiedlung in „Enste-Nord“. Andreas Marx: „Einige Anfragen gehen bereits in das Stadium konkreter Verhandlungen über.“ Als Wunschbranchen sieht Bürgermeister Uli Hess solche, die insgesamt den Stärken der Region entsprechen: „Zum Beispiel die Hersteller von Metall- und Kunststofferzeugnissen, Automobilzulieferer, Holzgewerbe oder Werkstofftechnologie.“ Zudem sei der Standort ebenso attraktiv für wissensbasierte, unternehmensnahe Dienstleistungen - „wie etwa für Ingenieurbüros, IT-Unternehmen oder Softwareentwickler.“

 

Sie erwartet im neuen Gewerbegebiet eine hochmoderne Infrastruktur - zum Beispiel leistungsfähige Breitbandanschlüsse und Richtfunk. Das Gewerbegebiet Enste-Nord verbinde eine ganze Reihe von Vorteilen, resümiert Bürgermeister Uli Hess: „Mit seiner verkehrsgünstigen Lage, dem großen Potenzial an qualifizierten Arbeitskräften, einem unternehmerfreundlichen Klima, maßgeschneiderten Unternehmensdienstleistungen und hochwertigen Gewerbeflächen bietet der Wirtschaftsstandort beste Voraussetzungen für einen erfolgreichen Unternehmensstart.“

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Spatenstich für das Gewerbegebiet Enste-Nord: Jetzt wird das 18 Hektar große Gebiet erschlossen.Download
Spatenstich für das Gewerbegebiet Enste-Nord: Jetzt wird das 18 Hektar große Gebiet erschlossen.
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